Kunden sehen Muster im Store
Sofas, Betten, Schränke, Leuchten und Geräte stehen nur in der Store-Umgebung.
Kund*innen stehen vor dem großen Screen, während Beratung Produkte in ihren Raum setzt, Farben, Materialien und Pakete wechselt, Größe, Kombination und Preis erklärt und den Plan per QR aufs Smartphone mitgibt.
Selbst gute Beratung bleibt abstrakt: Kunden wissen oft nicht, ob Größe, Stil und Budget zu ihrem Zuhause passen.
Sofas, Betten, Schränke, Leuchten und Geräte stehen nur in der Store-Umgebung.
Kataloge, Präsentationen, feste Videos und Showrooms erklären die Wirkung.
Nach dem Besuch bleiben Angebot, Bilder und Chatverlauf. Die Entscheidung wird wieder unklar.
Ohne mitnehmbaren Plan fehlt im Follow-up ein gemeinsames Bild.
Größe, Farbe, Stil und Budget muss der Kunde selbst vorstellen.
Normale Screens spielen feste Inhalte und passen sich Fragen nicht live an.
Auf dem Handy fehlt ein vollständiger Plan zum Weitersehen und Nachfragen.
Klassische Displays spielen Medien ab. SenHOME Station zeigt Kunden ihren Raum, Store-Produkte, Preise und Alternativen auf einmal.

Vertriebsteams öffnen den Grundriss des Kunden, einen Musterraum oder einen vor Ort gezeichneten Raum, statt nur abstrakte Renderings zu zeigen.
Wenn etwas nicht gefällt, werden Möbel, Wände, Böden oder Dekor sofort geändert.
Verwendete Produkte, Alternativen und grobe Kosten bleiben erklärbar.
Kunden sehen den Plan nach dem Besuch weiter; Sales folgt mit demselben Inhalt nach.
Die Spezifikationen helfen bei der Wahl der passenden Station. Web bereitet die Inhalte vor, die Station bringt sie in den Store.
Möbel-, Immobilien- und Renovierungsstores wechseln von Werbung zu Planerklärung am Screen. Station passt dort, wo erklärt, verglichen und Leads erfasst werden.
Markenshops zeigen nicht nur Produktbilder, sondern wie das Produkt im Zuhause des Kunden aussieht.
Für Fliesen, Böden, Bad, Küchen, Maßausbau und Vergleiche von Material, Farbe, Paket und Budget.
Nach dem Grundriss sehen Kunden Ausbau, Möbel, Geräte und Showroom-Pläne.
Vor Ort wählen Nutzer Stil, sehen Räume, nehmen Pläne mit und sprechen mobil weiter.
Das neue Material zeigt Station im Store: Kunden sehen den Raum, Beratung erklärt Produkte, Katalog und KI-Layout, danach nehmen sie den Plan mit.
Station zeigt zuerst Textur und Raumtiefe klar, danach Produkte, KI-Layout und Beratung im Store.
Beratung muss keine Parameter aufsagen. Bett, Sofa, Licht und Deko werden im Raum erklärt, damit Kunden Kombination, Stil und Wirkung sehen.
Beratung generiert aus Grundriss und Vorlieben ein Layout. Produkte, Stil und Raumbezug werden zu einem diskutierbaren Plan.
Markenprodukte sind mehr als Bilder und Preise. Das System erzeugt aus Produktbildern 3D-Assets für Raumpläne.
Vertriebsteams können per Sprache bearbeiten, Möbelliste und Budget prüfen – Kunden scannen den Plan und gestalten zu Hause mit der Familie weiter.
Vertriebsteams verlassen sich nicht nur auf Worte – sie platzieren Produkte direkt im Raum des Kunden.
Kunden scannen den Plan; der Vertrieb kann später Budget und Produkte weiter besprechen.
Zentrale Produkte und Raumtemplates können an Stores und Events verteilt werden.
Station wirkt nur, wenn Produkte, Raumtemplates, Sales-Ablauf und Follow-up gemeinsam vorbereitet sind.
Produktfotos, Preise, Materialien, 3D-Modelle und Raumtemplates im Web hochladen.
Strom, Netzwerk, Standort, Bildschirmrichtung und Kundenposition prüfen; bevorzugt dort platzieren, wo Pläne erklärt werden.
Demo-Reihenfolge: Kundenraum öffnen, Produkte platzieren, live ersetzen, per QR mitgeben.
Neue Produkte, Kampagnenpakete und Templates regelmäßig aktualisieren und über Stores teilen.
Offline-Screens werden vom Werbeträger zum Sales-Assistenten: größere Screens, schnellere Updates und weniger Erklärungsaufwand verwandeln Aufmerksamkeit in Pläne und Leads.
Bildschirme ab 52 Zoll werden im Store zu einem wichtigen Medium für die Erklärung von Raumplänen.
Digital Signage kann Updates stark beschleunigen und wiederholte Posterwechsel reduzieren.
Interaktive Screens und Leitsysteme können Anfragezeit und Erklärungsdruck senken.
Wenn Größe, Kombination und Budget vor Ort klar sind, wird Interesse zum konkreten Plan.
Der Markt bewegt sich von Hardwarekauf zu Hardware plus Software plus Content-Service.
Einzelstores starten mit Standard; Ketten, Showrooms, Sales Center und Events passen besser zu Pro und Servicepaketen.
Für Einzelstores, Showrooms, Musterwohnungen und Events.
Für Ketten, Premium-Showrooms, Sales Center und Marken-Events.
Für Gruppenstores, Auslandskanäle, Immobilienprojekte und Multi-Geräte-Setups.
Wie Möbelmarken Produkte in echte Räume bringen und Entscheidungen beschleunigen.
Wie Plattformen Produkte erst im eigenen Raum testen lassen und dann zum Kauf führen.
Wie Raumpläne Grundrisse, Renovierung und Budget verständlich machen.
Wie Gerätefunktionen in echten Grundrissen sichtbar und verständlich werden.
Wie Creator Raumideen in erlebbare und kaufbare Inhalte verwandeln.
Wie Kultur, Merchandise und IP-Produkte zu begehbaren Kaufräumen werden.